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Dorfgemeinschaft

Dorfgemeinschaft – was ist das eigentlich?

Den Begriff „Dorfgemeinschaft“ hört und liest man häufiger, wenn es um das Zusammenleben gerade in ländlichen Gebieten geht. Wikipedia schreibt dazu  folgenden (einleitenden) Passus:

Als Dorfgemeinschaft bezeichnet die Anthropologie und die Ethnologie eine soziale Gruppe von mehreren hundert traditionellen Bodenbauern, die als Zweckgemeinschaft (zumindest über viele Jahre) sesshaft an einem bestimmten Ort (Dorf) wohnen. Im Gegensatz zu Wanderfeldbauern und Nomaden spielen die Verwandtschaftsverhältnisse der Menschen untereinander hier nicht mehr die entscheidende verbindende Rolle. Die sozialen Beziehungen sind nachbarschaftlicher Natur und werden durch eine Vielzahl von Normen (Sitten, Brauchtum, Feste u. ä.) gefestigt.

„Dorfgemeinschaft“ in „unserem“ Sinne beschreibt das Zusammenleben und Zusammenspiel der einzelnen Individuen, seien es heir Einzelpersonen, Vereine oder sonstige Institutionen, die „im Dorf ansässig“ sind. Es gibt hier -wie auch in anderen Gemeinschaften- Höhen und tiefen, was die Ausprägung der Gemeinschaft angeht. In den letzten Jahren ist hier aber zu beobachten, dass diese Gemeinschaft immer besser zusammenhält, und sich die einzelnen Menschen untereinander mit Rat und Tat unterstützen. Darauf können wir stolz sein.

Auf den folgenden Seiten sind daher einzelne Berichte über die Gemeinschaft zu finden. Stöbern lohnt sich auf jeden Fall!

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